ࡱ>  bjbjcTcTE>>x_Rxx8DLSX.`T"4"""w#J(\+0VVVVVVVY#\VAO.w#w#O.O.V"" X 3 3 3O.X""V 3O.V 3 3JLO" @.6NJV#X0SXNj\.f\OO\OM,,r 3_-\-M,M,M,VV 3M,M,M,SXO.O.O.O.\M,M,M,M,M,M,M,M,M,x :ARCHITEKTENVERTRAG Projekt-Nr. FORMTEXT      Gebude-Nr. FORMTEXT       BauherrArchitekt FORMTEXT       FORMTEXT       1 GEGENSTAND DES VERTRAGES Objekt/ Manahme-n FORMTEXT      Bauprogrammlaut Anlage 1 vomgenehmigt amAktenzeichen FORMTEXT       FORMTEXT      VI- FORMTEXT       GemarkungStrae/GewannFlurstck(e) FORMTEXT       FORMTEXT       FORMTEXT       Die Ermittlung des Architektenhonorars erfolgt auf folgenden Honorargrundlagen gem. 3 ff HOAI:  FORMCHECKBOX gem. Kostenschtzung vom FORMTEXT      erstellt durch FORMTEXT       FORMCHECKBOX gem. Kostenberechnung vom FORMTEXT       FORMTEXT        FORMTEXT      ANRECHENBARE KOSTEN gem. 4, 32, 37 HOAI (netto)  FORMTEXT       HONORARZONE FORMDROPDOWN HONORARSATZ FORMDROPDOWN Bei besonderen Beauftragungen werden folgende Stundenstze vereinbart:ZUSCHLAGgem. 35 HOAI (Umbauten und Modernisierung) FORMTEXT      %Auftragnehmer  FORMTEXT      gem. 36 HOAI (Bauberwachung bei Instandhaltungen / Instandsetz.) FORMTEXT      %Techn. Mitarbeiter  FORMTEXT      gem. 7 Abs.7 HOAI (Erfolgshonorar bei Kostenunterschreitung) FORMTEXT      %Techn. Zeichner und sonst. Mitarbeiter  FORMTEXT       (2) Dem Architekten werden stufenweise lt. Anlage 3 folgende Leistungen gem. 33 bzw. 38 HOAI bertragen: LEISTUNGENvereinbartes Leistungsbild: FORMDROPDOWN Bewertung der Leistungsphasen nach HOAI in %vereinbartGebudeRaumbildende AusbautenFreianlagenv.H.Teilhonorare1.Grundlagenermittlung3 %3 %3 % FORMTEXT      %  FORMTEXT      2.Vorplanung7 %7 %10 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      3.Entwurfsplanung11 %14 %15 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      4.Genehmigungsplanung6 %2 %6 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      5.Ausfhrungsplanung25 %30 %24 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      6.Vorbereitung der Vergabe10 %7 %7 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      7.Mitwirkung bei der Vergabe4 %3 %3 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      8.Objektberwachung31 %31 %29 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      9.Objektbetreuung und Dokumentation3 %3 %3 % FORMTEXT       %  FORMTEXT      100 %100 %100 % FORMTEXT  =SUM(ABOVE) 00%  FORMTEXT  =SUM(ABOVE) 00,00BESONDERE LEISTUNGEN gem. 3 Abs.3 Satz 2 HOAI in Verbindung mit Anlage 2 (2.6 bzw. 2.7 ) HOAI bei prozentualer oder pauschaler Vergtung FORMTEXT        FORMTEXT       FORMTEXT        FORMTEXT       FORMTEXT        FORMTEXT       ZUSCHLAG gem. 35 HOAI (Umbauten und Modernisierung)  FORMTEXT      ZUSCHLAG gem. 36 HOAI (Bauberwachung bei Instandhaltungen / Instandsetzungen)  FORMTEXT      ZUSCHLAG gem. 7 Abs.7 HOAI (Erfolgshonorar bei Kostenunterschreitung)  FORMTEXT       HONORARSUMME (netto)  FORMTEXT  =Grundleistungen+BesL1+BesL2+BesL3+ZUmbau+ZInstand+ZErfolg 0,00,00 SUM(Grundleistungen)  {SUM(Grundleistungen)} NEBENKOSTEN von der Honorarnettosumme FORMTEXT       %  FORMTEXT  =honnet*nebenkpro*0,01 0,00,00Gesamtsumme (netto)  FORMTEXT  =SUM(ABOVE) 0,00,00UMSATZSTEUER FORMTEXT       %  FORMTEXT  =umsatzstpro*gesamtnet*0,01 0,00,00Gesamtsumme (brutto)  FORMTEXT  = umsatzsteuer + gesamtnet 0,00,00 Der Architekt ist im Falle einer stufenweisen Beauftragung verpflichtet, weitere Leistungen aus dem Leistungsbild des 3 zu bernehmen, wenn der Bauherr diese mit Genehmigung des Erzb. Ordinariats bertrgt. Der Bauherr kann dem Architekten weitere Leistungen bertragen, wenn seine Planung durchgefhrt werden soll und diese vom Erzb. Ordinariat genehmigt wurde; ein Rechtsanspruch des Architekten auf Beauftragung mit weiteren Leistungen besteht nicht. Die Weiterbeauftragung nach Abs.3 und Abs.4 bedarf der Schriftform und der Genehmigung durch das Erzb. Ordinariat. 2 GRUNDLAGEN DES VERTRAGES Grundlage des Vertrages ist das in 1 genannte und das vom Erzb. Ordinariat genehmigte Bauprogramm. Insbesondere Bauprogramm, Baukosten und Baufristen stellen den vom Bauherrn gewnschten Bauerfolg dar. Die sich aus der Kostenberechnung ergebenden Gesamtkosten sind einzuhalten. Auf Verlangen des Bauherrn kann eine Bausummenobergrenze gem Anlage 4 vereinbart werden. 5 Abs.1 und 8 Abs. 4 bleiben unberhrt. Fr alle in Auftrag gegebenen Leistungen unter Einschluss von Nachtragsvereinbarungen und weiteren Stufen einzeln oder im Ganzen - gelten die Vorschriften dieses Vertrages. Soweit dieser Vertrag nichts anderes bestimmt, gelten ergnzend in der bei Vertragsabschluss gltigen Fassung: die Bestimmungen ber den Werkvertrag gem. 631 ff. BGB, die Ordnung fr das rtliche kirchliche Bauwesen im Erzbistum Freiburg, die Honorarordnung fr Architekten und Ingenieure (HOAI) einschlielich deren Anlagen, weitere Grundlagen des Vertrages gem 21 Abs.1. Des Weiteren sind Vertragsbestandteil die Regelungen der nachfolgend gekennzeichneten Anlagen zu diesem Vertrag (Zutreffendes bitte ankreuzen)  FORMCHECKBOX Anlage 1 (Manahmenbeschreibung mit Raum- und Funktionsprogramm) FORMCHECKBOX Anlage 2 (Gesamtkosten, Anrechenbare Kosten, Besondere Honorargrundlage FORMCHECKBOX Anlage 3 (sptere Beauftragung weiterer Leistungen) FORMCHECKBOX Anlage 4 (Vereinbarung einer Bausummenobergrenze nach 2 Abs. 1 dieses Vertrages) FORMCHECKBOX wird nach Vorliegen der Ausschreibungsergebnisse vereinbart FORMCHECKBOX Anlage 5(Hinweise zu den Wirksamkeitsvoraussetzungen fr Rechtsgeschfte kirchl. Krperschaften) FORMCHECKBOX Anlage 6 (Abnahmeprotokoll) Die im Erzbistum Freiburg geltenden Vorschriften ber die kirchliche Vermgensverwaltung und die kirchlichen Vertretungsregelungen, insbesondere fr Kirchengemeinden, sowie die Ordnung fr das rtliche kirchliche Bauwesen im Erzbistum Freiburg (Kirchliche Bauordnung) sind dem Architekten bekannt. Es wird auf die Hinweise in Anlage5 verwiesen. 3 Leistungsbild Das Leistungsbild Gebude und raumbildende Ausbauten umfasst Leistungen und Besondere Leistungen fr Neubauten, Neuanlagen, Wiederaufbauten, Erweiterungsbauten, Umbauten, Modernisierungen, raumbildende Ausbauten, Instandhaltungen und Instandsetzungen gem 33 HOAI, soweit solche Leistungen gem 1 Abs.2 vereinbart sind. Das Leistungsbild Freianlagen gilt entsprechend den 33 und 38 HOAI mit Ausnahme der Ausfhrungen zu den raumbildenden Ausbauten, es sei denn, die Leistungen fr Freianlagen sind gem. 11 Abs. 1 Satz 2 HOAI Teil der in 1 genannten Gesamtmanahme mit dem Leistungsbild Gebude und raumbildende Ausbauten. Wenn nach Vertragsabschluss weitere Leistungen erforderlich werden, so sind diese und deren Honorierung zuvor gem 20 schriftlich zu vereinbaren. Werden nach Vertragsabschluss insbesondere weitere Besondere Leistungen nach Auffassung des Architekten erforderlich, bedarf es seiner Begrndung, warum diese bei Vertragsabschluss nicht bereits erkennbar waren. Eine etwaige Beauftragung hat schriftlich zu erfolgen. Der Architekt bernimmt die ffentlich-rechtlichen Pflichten als verantwortlicher Bauleiter. Eine besondere Vergtung erfolgt hierfr nicht. Bauherr und Architekt halten regelmig nach wechselseitiger Abstimmung oder auf Anforderung des Bauherrn Baubesprechungen ab; Protokolle fertigt der Architekt und leitet diese dem Bauherrn zu. Die schriftliche Kommunikation zwischen ihnen erfolgt auch auf elektronische Weise (Email). Bis zum Abschluss des Rechnungsprfungsverfahrens fr die Baumanahme hat er auf Anforderung des Bauherrn ber seine Leistungen mndlich als auch schriftlich dem Bauherrn Auskunft zu erteilen. 4 Fachplaner und bildende Knstler Leistungen u.a. fr Vermessungstechnik, Bodenmechanik, Erd- und Grundbau, Tragwerksplanung, Technische Ausrstung, Schallschutz und Raumakustik, Thermische Bauphysik, knstlerische Gestaltung, Restaurierungsarbeiten Verkehrsanlagen und Freianlagen, werden nach Magabe von 21 Abs.2 durch Fachplaner oder bildende Knstler auf Kosten des Bauherrn erbracht. ber die Vergabe von Leistungen an Fachplaner und bildende Knstler entscheidet der Bauherr im Benehmen mit dem Architekten. Diese Baubeteiligten beauftragt der Bauherr vorbehaltlich der Genehmigung durch das Erzb. Ordinariat. 5 Vergtung der Architektenleistungen Honorargrundlage sind fr Gebude und raumbildende Ausbauten die nach 4, 32 HOAI ermittelten anrechenbaren Kosten des Objekts, die sofern eine Genehmigungspflicht besteht vom Erzbischflichen Ordinariat genehmigt sind. Fr Freianlagen gelten die 4 und 37 HOAI. Verschiedene Leistungen an einem Gebude oder einer Freianlage oder mehrere in Auftrag gegebene Bauwerke oder Freianlagen werden nur dann gem 10-11 HOAI abgerechnet, wenn dies unter 1 vereinbart worden ist. Gem 7 Abs.1 HOAI richtet sich das Honorar fr Leistungen nach diesem Vertrag nach den Kosten gem Kostenberechnung Ziffer3.4.5 DIN 276-1:2008-12, soweit diese gem. 4 HOAI dem Architekten anrechenbar sind. Gem. 4 Abs.1 Satz4 HOAI in Verbindung mit Ziffer3.3.11 DIN 276 ist die Umsatzsteuer keine Vergtungsgrundlage. Die im 1 Abs.1 nher bezeichneten baulichen und sonstigen Anlagen sind nach den Bewertungsmerkmalen der 5,34, 39 HOAI der in 1 Abs.1 genannten Honorarzone zugeordnet. Fr die Vergtung gelten, soweit nichts anderes vereinbart ist, die Mindeststze fr Leistungen nach der Honorartafel der 34, 39 HOAI sowie die Bewertung der Leistungsphasen gem 33, 38 HOAI in Verbindung mit 3. Wegen der in der Aufgabenstellung liegenden besonderen Schwierigkeiten, die in 21 Abs.3 darzulegen sind, wird die Vergtung bei den in 1 genannten Leistungsphasen um den in 1 genannten Prozentsatz des Honorarrahmens differenziert. Gem 3 Abs.3 HOAI vereinbarte Besondere Leistungen werden in Vomhundertstzen des Honorarsatzes oder pauschal, wie in 1 vereinbart, vergtet. Fr Umbauten, Modernisierungen (35 HOAI), oder Instandhaltungen, Instandsetzungen (36 HOAI) gelten Gebhrenerhhungen nur dann als vereinbart, wenn diese unter 1 anerkannt worden sind. Wird aus Anlass des bautechnischen und bauknstlerischen Genehmigungsverfahrens beim Erzb. Ordinariat oder aufgrund staatlicher Genehmigungsverfahren ein oder ein mehrfaches berarbeiten der Vor-, Entwurfs-, Genehmigungs-, Ausfhrungsplanung oder der Vergabevorbereitung (Leistungsverzeichnis) erforderlich, so kann hierfr eine Zusatzvergtung nicht gefordert werden. Die in 1 aufgefhrten Bewertungsstze und Vergtungen werden nur ein Mal geschuldet. Unter die vorstehenden Regelungen fallen nicht nderungen des Bauprogramms (z.B. nderung von Standort, Raumprogramm oder Aufgabenstellung) sowie Alternativplanungen nach grundstzlich verschiedenen Anforderungen. (6) Bei besonderer Beauftragung werden Stundenstze als Eventualpositionen in 1 Abs.1 vereinbart. (7) Nach vorstehenden Honorargrundstzen werden nur die in Auftrag gegebenen und vom Erzb. Ordinariat genehmigten Leistungen vergtet. Honorargrundlage fr Zahlungen an den Architekten sind die jeweils nach 1, 5 ermittelten und von dem Erzbischflichen Ordinariat genehmigten Kosten. Die Erstattung von Nebenkosten nach 14 HOAI erfolgt wie in 21 Abs.4 schriftlich vereinbart. In den Honoraren ist die Umsatzsteuer nicht enthalten. Sie kann in der gesetzlichen Hhe gem. 1 Abs.2 gesondert in Rechnung gestellt werden. 6 Termine und Bauzeiten Der Architekt hat seine Leistungen zu den in 21 Abs.5 genannten Terminen zu erbringen. Fr die Bauausfhrung hat der Architekt im Einvernehmen mit dem Bauherrn einen Bauzeitplan aufzustellen. 7 Zahlungen Der Architekt erhlt fr die jeweils nachgewiesenen und vertragsgem erbrachten Leistungen der Leistungsphasen1 bis8 gem 33, 38 HOAI Abschlagszahlungen gem. 15 Abs.2 HOAI in Hhe von 90 % des Bruttohonorars gem. 1. Als Bemessungsgrundlage fr die Berechnung und Leistung von Abschlagszahlungen auf die Vergtung dienen die Kostenschtzung bzw. die Kostenberechnung. Der Architekt kann eine prffhige Teilhonorarschlussrechnung gem 15 Abs.1 HOAI fr die Leistungsphasen1 bis8 gem 33, 38 HOAI erst nach vollstndiger Erbringung smtlicher diesbezglich zu erbringender Leistungen stellen. Zur Abnahme der Architektenleistungen insoweit ist das Protokoll gem Anlage6 ebenfalls zu verwenden. Das Honorar fr die Leistungsphase9 gem 33, 38 HOAI wird fllig, wenn die Leistungen dieser Leistungsphase bis auf die Objektbetreuung erbracht sind und fr das anteilige Honorar der noch nicht erbrachten Leistungen  falls der Bruttobetrag 300 berschreitet  eine unbefristete Bankbrgschaft dem Bauherrn vorliegt. Nachforderungen des Architekten und die Rckgewhr erhaltener berzahlungen richten sich nach geltendem Recht. 8 Allgemeine Rechte und Pflichten des Architekten Der Architekt ist umfassender Sachwalter des Bauherrn und hat die geltenden gesetzlichen Bestimmungen und das geltende kirchliche Recht zu beachten. Seine Leistungen sind unter Beachtung der anerkannten Regeln der Baukunst und Technik sowie nach dem Grundsatz grtmglicher Wirtschaftlichkeit zu erbringen. Letzteres gilt auch im Hinblick auf die spteren Unterhaltungs- und Betriebskosten. Soweit es seine Aufgabe erfordert, ist der Architekt berechtigt und verpflichtet, die Rechte des Bauherrn zu wahren; insbesondere hat er den am Bau Beteiligten die notwendigen Weisungen zu erteilen. Er bt fr den Bauherrn das Hausrecht aus. Eine gesondert erteilte rechtsgeschftliche Vollmacht des Architekten bleibt hiervon unberhrt. Ausknfte ber das Bauvorhaben darf der Architekt Dritten unberechtigt nicht geben. Der Architekt ist generell verpflichtet, fortlaufend eine Kostenkontrolle als Grundleistung vorzunehmen und unaufgefordert den Bauherrn zu informieren. Sobald eine Kostenberschreitung erkennbar wird, so hat der Architekt diese dem Bauherrn und dem Erzbischflichen Ordinariat unverzglich mitzuteilen, zu begrnden, Vorschlge ber Einsparungen zu machen und die Genehmigung fr die weitere Durchfhrung des Bauvorhabens ber den Bauherrn einzuholen. Fr erforderlich werdende Mehrleistungen des Architekten erhlt dieser ein nach den Ermittlungsgrundlagen der vereinbarten Leistung entsprechendes Mehrhonorar, soweit dies mit dem Bauherrn vor Erbringung der Mehrleistung schriftlich vereinbart wurde. 9 Ausschreibungen und Vergabe Auftragsschreiben oder Vertragsurkunden sind vom Architekten vorzubereiten und von ihm abzuzeichnen. 10 Abrechnung Der Architekt ist verpflichtet, das Bauvorhaben unverzglich abzurechnen. Dies gilt auch fr in sich abgeschlossene Bauabschnitte. Falls der Bauherr Finanzierungsmittel unter bestimmten Verwendungsauflagen erhlt, sind diese zu beachten. 11 HAFTUNG Der Architekt sorgt im Rahmen seiner vertraglichen Aufgaben gemeinsam mit den jeweils beauftragten Fachplanern/bildenden Knstlern und bauausfhrenden Unternehmern fr die mngelfreie Erstellung der in 1 nher bezeichneten baulichen und sonstigen Anlagen; er haftet neben ihnen fr Mngel und Bauwerkschden im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften als Gesamtschuldner. (2) Die Haftung richtet sich nach geltendem Recht. Sie wird durch aufsichtsbehrdliche Genehmigungen nicht eingeschrnkt. Dasselbe gilt fr die Mitwirkung des Bauherrn im Rahmen des Bauvorhabens oder fr Anerkennungen oder Zustimmungen jeder Art des Bauherrn. 12 Verjhrung Die Gewhrleistungsansprche des Bauherrn gegen den Architekten verjhren nach geltendem Recht ab Abnahme der Architektenleistungen. Die Abnahme hat frmlich und sptestens acht Wochen nach vollstndiger Erbringung der Architektenleistungen zu erfolgen. Nach vollstndiger Erbringung der Leistungsphase8 gem 33, 38 HOAI erfolgt eine Teilabnahme der bisherigen Architektenleistungen. Die Nutzung der erstellten baulichen und sonstigen Anlagen durch den Bauherrn sowie jedwede Zahlungen an den Architekten reichen fr die Abnahme der Architektenleistung nicht aus. 13 Versicherungen Zur Sicherstellung etwaiger Ersatzansprche aus diesem Vertrag ist eine Haftpflichtversicherung vom Architekten bei Vertragsabschluss nachzuweisen und sicherzustellen, dass die Eintrittspflicht der Versicherung erhalten bleibt. Versicherung-Nr. und Deckungssummen sind unter 21 Abs.6 einzutragen. Als Deckungssummen einer abzuschlieenden Berufs-Haftpflichtversicherung sind folgende Mindestbetrge im Regelfall vorzusehen: bis 500.000 Gesamtkosten fr Personenschden 2.500.000 fr Sach- und sonstige Schden mindestens 500.000,-- , ber 500.000 bis 1 Mio. Gesamtkosten fr Personenschden 2.500.000 fr Sach- und sonstige Schden mindestens 1.000.000,-- , ber 1 Mio. bis 3 Mio. Gesamtkosten fr Personenschden 2.500.000 fr Sach- und sonstige Schden mindestens 2.000.000,-- , ber 3 Mio. Gesamtkosten fr Personenschden 2.500.000 fr Sach- und sonstige Schden mindestens 5.000.000,-- . Dem Architekten obliegt ferner der Nachweis, dass die vorgenannten Haftungssummen zur Deckung der Ersatzansprche aus diesem Vertrag zur Verfgung stehen. Die vorstehenden Nachweise sind durch Vorlage des Versicherungsscheines und ergnzende Erklrungen des Versicherers erstmalig bei Abschluss dieses Vertrages und stets bei der Abnahme der Architektenleistungen zu erbringen. Der Architekt hat vor dem Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit vorstehendem Umfang keinen Anspruch auf Auszahlung einer Vergtung einschlielich Abschlagszahlungen. 14 Urheberrecht Dem Architekten steht ein etwaiges Urheberrecht nach dem Urheberrechtsgesetz zu, soweit im Folgenden nichts Abweichendes vereinbart ist. Der Bauherr erhlt die in diesem Vertrag oder durch Sondervereinbarung eingerumten bertragbaren Nutzungsrechte, die mit der nach diesem Vertrag gezahlten Vergtungen abgegolten sind. Mit Abschluss der Genehmigungsplanung (Leistungsphase 4 gem 33, 38 HOAI) erwirbt der Bauherr das Recht, das Bauwerk nach der Planung des Architekten auszufhren (Nachbaurecht). Der Bauherr ist berechtigt, das urheberrechtlich geschtzte Werk oder geschtzte Werkteile zu ndern oder dieses bzw. diese ganz oder teilweise zu beseitigen. Der Architekt soll vorher gehrt werden. Sollte dabei auf Grund zwingender gesetzlicher Vorschriften im Einzelfall eine Abwgung der Urheber- und Eigentmerinteressen erforderlich werden, gehen die kirchlichen, insbesondere die liturgischen und seelsorglichen Belange des Bauherrn den Interessen des Urhebers vor, soweit nicht seitens des Architekten ausnahmsweise schwerwiegende Grnde fr eine besondere Interessenlage zum Werkserhalt dargelegt werden. Vorstehende Nachbau-, nderungs- und Beseitigungsrechte sind bertragbar. Der Bauherr und der Architekt haben das Recht zur Verffentlichung unter Namensangabe des Architekten und des Bauherrn. Des Weiteren hat der Bauherr die Rechte zur Herstellung, Nutzung und Vertrieb von bildlichen Darstellungen des Werkes sowie zur Weitergabe dieser Rechte an Dritte. 15 Kndigung Bauherr und Architekt knnen den Vertrag ganz oder teilweise aus wichtigem Grund kndigen, und zwar auch ohne Einhaltung einer Kndigungsfrist. Die Kndigung bedarf in jedem Falle der Schriftform; die Kndigung durch den Bauherrn zustzlich der Genehmigung durch das Erzb. Ordinariat. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn das Erzb. Ordinariat entscheidet, dass das Bauvorhaben nicht durchgefhrt wird, der Architekt seiner Mitteilungspflicht wegen Kostenberschreitungen gem 8 Abs.4 nicht nachkommt, die erforderlichen Abstimmungen mit dem Bauherrn oder dessen Vorgaben nicht befolgt oder einhlt, $&>@TVXbdf~ͺ~ͺh~aPB; hs=h?Fghs=h?Fg5OJQJ^J hh}CJOJQJ^JaJ hs=h%E*jthpLh$6OJQJU^J/jhpLhij6OJQJU^JmHnHu*jhpLh$6OJQJU^JhpLh%E6OJQJ^J$jhpLh$6OJQJU^J#hs=h%E5CJOJQJ^JaJhc h?Fg5OJQJ^J#hNh?Fg5CJOJQJ^JaJ&>f~$d$Ifa$gd$d$Ifa$gds= $d@&a$gd<+ $da$gdokd$$Ifl\OY'    t(̙̙0644 lap(̙̙ytw vj d $Ifgd&Szkd$$Ifl40'45 t0644 la$d$Ifa$gds=     " $ X Z \ ^ ugYgK9#hs=hu5CJOJQJ^JaJh0h_5OJQJ^Jh0h]~5OJQJ^Jh0hu5OJQJ^J hh?FgCJOJQJ^JaJ hs=h**jhpLh$6OJQJU^JhpLh&S6OJQJ^J/jhpLhij6OJQJU^JmHnHu*jhpLh$6OJQJU^JhpLh*6OJQJ^J$jhpLh$6OJQJU^J " $ ^ j__P$d$Ifa$gds= $da$gdokd$$Iflv0'42  t̙̙0644 lap̙̙ $d$Ifa$gds=ekdi$$Ifl'i( t0644 la   " $ & : < > saGs2jhpLh$6CJOJQJU^JaJ#hpLh:m6CJOJQJ^JaJ,jhpLh$6CJOJQJU^JaJ 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Ordinariat FreiburgErzb. Bauamt FORMTEXT      Ort: "$%$d^a$gd,kd$$Ifl\ 0I(     t(̙̙0644 l` ap(̙̙yt$ΜМҜbS$d^a$gd4kd0$$IflI(1&  t ̙0644 l` ap ̙yt$d$Ifa$gdUo$ & F"da$gdtjTМҜ(*,68DFZ\^hjln|~ȝƵơƵyrƵ^Ƶ'jhUoh$OJQJU^J hUoh'jhUoh$OJQJU^J&jhijOJQJU^JmHnHu'jhUoh$OJQJU^J!jhUoh$OJQJU^JhUohOJQJ^J hUoh4hUoh45OJQJ^JhUoh5OJQJ^JhOJQJ^J :Dlpppp$d$Ifa$gdUokd$$Ifl07I({ t0644 layt$6ln|)$d$Ifa$gdUokdo$$Ifl\7I(   t(̙̙0644 lap(̙̙yt$6|ڝ$d$Ifa$gdUoȝʝ̝֝؝ڝܝ8:>@BDXZ\fhlnڹ|ra|M|ڹ&jhOJQJU^JmHnHu!jh$OJQJU^JhOJQJ^Jjh$OJQJU^J hUoh$6h$6OJQJ^Jh*iROJQJ^JhUoh$6OJQJ^J hUohhUohOJQJ^J&jhijOJQJU^JmHnHu!jhUoh$OJQJU^J'jghUoh$OJQJU^Jڝܝ:)$d$Ifa$gd*iRkdݙ$$Ifl\7I(   t(̙̙0644 lap(̙̙yt$6:<>@B,kdC$$IflF7I(   t̙06    44 lap̙yt$6 d$Ifgda$d$Ifa$gdUoBjl$d$Ifa$gdUo d$IfgdažĞƞȞʞޞڹ|kWM=jh$5OJQJU^Jh<\OJQJ^J&jhOJQJU^JmHnHu!jh$OJQJU^JhOJQJ^Jjh$OJQJU^J hUoh$6h$6OJQJ^JhUoh$6OJQJ^J hUohhUohOJQJ^J&jhijOJQJU^JmHnHu!jhUoh$OJQJU^J'jhUoh$OJQJU^Jž) d$Ifgdakdo$$Ifl\7I(   t(̙̙0644 lap(̙̙yt$6žĞƞȞpd d$Ifgdakd$$Ifl07I({ t0644 layt$6$d$Ifa$gdUo2RC4( d$Ifgd$d$Ifa$gd$d^a$gd4kd0$$IflF7I({  t̙06    44 lap̙yt$624PRTVdʟ̟ér]VIGUhUoh|*=OJQJ^J hUohh)jhij5OJQJU^JmHnHu*jhUoh$5OJQJU^J$jhUoh$5OJQJU^JhUohh5OJQJ^J hUoha$jءh$5OJQJU^JhUoh5OJQJ^Jjh$5OJQJU^J$jLh$5OJQJU^Jha5OJQJ^J2Vfz d$Ifgda$d$Ifa$gdUoʟ"$d$Ifa$gdUokdd$$Ifl4r7 ?l(`-  t̙̙05&644 lap̙̙ytʟ(:5kd5$$Ifl4F7 ?l( g -  t̙05&6    44 lap̙yt$d$Ifa$gdUo$d$Ifa$gdUo FORMTEXT      Az.: VI- FORMTEXT      Datum: FORMTEXT      Datum:Freiburg i. Br., den  FORMTEXT       FORMTEXT       FORMTEXT           PAGE  Fassung April 2010 Seite  PAGE 7 von  NUMPAGES 8 $&(8:<PRT^`bdrt}cN)hp h|*=OJQJ^JfH`q 2jhp h$OJQJU^JfH`q 'jhUoh$OJQJU^J hUoh|*='jhUoh$OJQJU^JhUohhOJQJ^J&jhijOJQJU^JmHnHu'j$hUoh$OJQJU^JhUoh|*=OJQJ^J!jhUoh$OJQJU^J:bdrkd$$Ifl\7 ?tl(5   t(̙̙05&644 lap(̙̙yt$d$Ifa$gdUor$d$Ifa$gdUo"$(*>@BLNPRɭɠ{gS?S'jPhUoh$OJQJU^J&jhijOJQJU^JmHnHu'jکhUoh$OJQJU^JhUohhOJQJ^J!jhUoh$OJQJU^J hUoh|*=hUoh|*=OJQJ^J7jhijOJQJU^JfH`mHnHq u2jhp h$OJQJU^JfH`q 8jhp h$OJQJU^JfH`q +$d$Ifa$gdUokdy$$Ifl\7 ?tl(5   t(̙̙05&644 lap(̙̙yt&(P$d$Ifa$gdUo d$IfgdaPRTX+" ^gd4kdƪ$$Ifl\7 ?tl(5   t(̙̙05&644 lap(̙̙ytIRTVZ\`bfhlnz|~ò֡yy%h:"CJOJQJ^JaJmHnHu)jhkFh$6CJOJQJU^JaJ hkFh$6CJOJQJ^JaJ h%*h$6CJOJQJ^JaJ%hBh$60JB*OJQJ^Jphh$6 h$60Jjh$60JUh@jh@UhAOJQJ^J!XZ^`dfjl~^gd4 $ 'a$gdI$&`#$a$gdr h]hgdr &`#$gd3tC0PP&P :pcy. A!S"S#S$T%7 DptDText6tDText7$$If!vh55 5 5 #v#v :V l  t(̙̙0655 p(̙̙ytw$$If!vh5455#v4#v5:V l4 t065455/  / tDText1vDText68$$If!vh5455#v4#v5:V lv  t̙̙065452/  / p̙̙u$$If!vh5i(#vi(:V l t065i(tDText2$$If!vh5i(#vi(:V l[  t ̙065i(p ̙yt-S $$If!vh5x 555#vx #v:V l  t(065x 5/ p(tDText8tDText9tDText9$$If!vh5x 555#vx #v:V l  t(̙̙̙065x 5/ p(̙̙̙ytZ$$If!vh5x 5x 5y #vx #vy :V l t065x 5y / tDText3tDText4tDText5$$If!vh5x 5x 5y #vx #vy :V l  t̙̙̙065x 5y p̙̙̙yt|ODeKontrollkstchen9vDText10vDText11Z$$If!vh55j56 5n5S5w5J5#v#vj#v6 #vn#vS#vw#vJ#v:V l4:  tP̙̙̙̙̙0J(++55j56 5n5S5w5J5/ / / / / / /  / / pP̙̙̙̙̙ytkd $$Ifl4:ִ&y:!'`j6 n`SwJ  tP̙̙̙̙̙0J(    44 lapP̙̙̙̙̙ytDeKontrollkstchen8vDText10vDText11DText12#.##0,00Z$$If!vh55j56 5n5S5w5J5#v#vj#v6 #vn#vS#vw#vJ#v:V l4:  tP̙̙̙̙̙0J(++55j56 5n5S5w5J5/  / / / / /  / / /  pP̙̙̙̙̙ytkd$$Ifl4:ִ&y:!' j6 n SwJ  tP̙̙̙̙̙0J(    44 lapP̙̙̙̙̙ytDText13#.##0,009$$If!vh5\ 5J5#v\ #vJ#v:V l:  t̙̙0J(5\ 5J5/ / / / / p̙̙ytDf Dropdown3 IIIIIIIVVDf Dropdown1 MINMITMAX$$If!vh555|55#v#v#v|#v#v:V l4  t(̙̙0L(+,555|55/ / / / / / / p(̙̙$$If!vh55#v#v:V l4: t0L(+55/ / / / ytvDText65zD#.##0,00$$If!vh5w5R5 55#vw#vR#v #v#v:V l: t2̙̙̙0L(5w5R5 55/  / / / / / / p2̙̙̙ytvDText65zD#.##0,00$$If!vh5w5R5 55#vw#vR#v #v#v:V l: t2̙̙̙0L(5w5R5 55/ / / / / p2̙̙̙ytvDText65zD#.##0,00$$If!vh5w5R5 55#vw#vR#v #v#v:V l: t2̙̙̙0L(5w5R5 55/ / / / / p2̙̙̙ytDf Dropdown2 GebudeRaumb. Ausbauten Freianlagen$$If!vh5 5. 53552#v #v. #v3#v#v2:V l  t̙̙0,,,,5 5. 53552/ / / / / / / / / / p(̙̙yt#XV$$If!vh5 5. 53552#v #v. #v3#v#v2:V l t0,,,,5 5. 53552/ / / / / / / / p(yt#XV$$If!vh5 555n53552#v #v#vn#v3#v#v2:V l t0,,,,5 55n53552/ / / / / / / / / p<yt#XVkd2+$$Ifl֞/ ] ' n32 t044 lap<yt#XVvD@Text24DHText34#.##0,00]$$If!v h5^5= 555n55z55 2#v^#v= #v#vn#v#vz#v#v 2:V l:  tZ̙̙̙̙05^5= 55n55z55 2/ / / / / / / /  pZ̙̙̙̙yt|Okd/$$Ifl: / ] '^= nz2  tZ̙̙̙̙0$$$$44 lapZ̙̙̙̙yt|OvD@Text25DHText35#.##0,00]$$If!v h5^5= 555n55z55 2#v^#v= #v#vn#v#vz#v#v 2:V l:  tZ̙̙̙̙05^5= 55n55z55 2/ / / / / / / /  pZ̙̙̙̙yt|Okd 6$$Ifl: / ] '^= nz2  tZ̙̙̙̙0$$$$44 lapZ̙̙̙̙yt|OvD@Text26DHText36#.##0,00]$$If!v h5^5= 555n55z55 2#v^#v= #v#vn#v#vz#v#v 2:V l:  tZ̙̙̙̙05^5= 55n55z55 2/ / / / / / / /  pZ̙̙̙̙yt|Okd6<$$Ifl: / ] '^= nz2  tZ̙̙̙̙0$$$$44 lapZ̙̙̙̙yt|OvD@Text27DHText37#.##0,00k$$If!v h5^5= 555n55z55 2#v^#v= #v#vn#v#vz#v#v 2:V l:  tZ̙̙̙̙05^5= 55n55z55 2/ / / / / / / /  /  pZ̙̙̙̙yt|Okd`B$$Ifl: / ] '^= nz2  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